Webdesign · UX
Warum "weniger" Design 2026 mehr Conversions bringt
Minimalistisches Webdesign ist 2026 kein Trend mehr, sondern ein Conversion-Faktor. So setzt du es richtig.

Gianluca Jahn
14.01.2026
Introduction
2026 sind Websites visuell stärker als je zuvor. Trotzdem funktionieren viele schlechter als früher. Der Grund ist fast immer derselbe: zu viel auf einmal. Zu viele Aussagen, zu viele Elemente, zu wenig Klarheit.
Gutes Webdesign bedeutet heute vor allem, Dinge wegzulassen.
1. Fokus schlägt Vielfalt
Wenn eine Seite fünf Botschaften gleichzeitig senden will, kommt keine davon an. Jede Seite sollte genau ein Ziel haben. Eine Aussage. Eine Handlung.
Alles andere ist Ballast.
2. Freiraum schafft Orientierung
Weißraum ist kein leeres Design. Er ist das, was Inhalte lesbar macht. Abstand hilft dem Auge, Wichtiges von Unwichtigem zu trennen.
Eine ruhige Seite fühlt sich automatisch hochwertiger an.
3. Typografie ersetzt Komplexität
Große, klare Überschriften und gut lesbare Texte sind wichtiger als aufwendige Layouts. Wenn Inhalte ohne Design verstanden werden, ist das ein gutes Zeichen.
Design verstärkt Klarheit. Es ersetzt sie nicht.
4. Klare Aktion statt Optionen
Eine Seite braucht eine klare nächste Handlung. Ein Button. Ein Ziel. Kein Überangebot. Keine Entscheidungslast.
Final Thought
Wer reduziert, wird verstanden.





